AN WEN WIR UNS WENDEN WOLLEN

DAS THEMA GEHT UNS ALLE AN! DIE GESELLSCHAFT (ER)KRANKT UND ES KANN SICH NICHTS ÄNDERN, WENN WIR SO WEITER MACHEN BZW. WEITER ALLES MIT UNS MACHEN LASSEN. 

 

An wen wir uns wenden wollen:

 

Wenn eine der Fragen auf Sie zutrifft, dann wird es Sie womöglich sehr interessieren, was wir mitzuteilen haben:

 

1. Sind Sie ein Elternteil?

2. Sind Sie ein werdendes Elternteil?

3. Haben Sie Streit mit dem anderen Elternteil?

4. Haben Sie (beruflich) mit Eltern zu tun?

5. Sind Sie engagiert für die Sache der gleichberechtigten Eltern?

6. Sind Sie in der Situation, dass Sie wenig oder gar keinen Umgang mit Ihrem Nachwuchs haben?

7. Sind Sie ein Sorgeberechtigter/Erziehungsberechtigter?

8. Leben Sie in Partnerschaft oder Trennung und wollen Geld und Unterhalt einsparen?

9. Hatten Sie schon einmal mit dem Jugendamt oder und dem Familiengericht im Zusammenhang mit Ihrem Nachwuchs zu tun?

10. Sind Sie in der Lage, dass ein Gutachten bzw. eine Exploration zu Ihnen ansteht?

11. Wird (werden) ein (mehrere) Ermittlungsverfahren gegen Sie geführt, aufgrund von Anzeigen des anderen Elternteils oder anderer in der Familiensache involvierter Personen bzw. Institutionen?

12. Haben Sie beruflich mit Kindern zu tun?

13. Gestaltet sich die Kommunikation mit dem anderen Elternteil „schwierig“?

14. Sind Sie ein Angehöriger bzw. eine wichtige Person für das Kind?

15. Wünschen Sie sich Chancengleichheit am Arbeitsmarkt?

16. Kennen Sie Eltern?

17. Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten als Eltern?

18. Haben Sie Kontakt mit der Beistandschaft?

19. Wird eine Familienhilfe bei Ihnen eingesetzt?

20. Haben Sie schon mal an Maßnahmen und „Hilfen“ des Jugendamtes oder eines Trägers teilgenommen?

21. Finden Sie, dass der andere Elternteil viel zu der SItuation im Streit beiträgt?

22. Wollen Sie, dass sich der andere Elternteil (mehr) um das gemeinsame Kind kümmert bzw. dafür interessiert?

23. Tragen Sie perönlich dazu bei, dass ein Kind einen Elternteil nicht ausreichend sieht?

24. Sind Sie eine Frau, die sich für einen Paradigmenwechsell engagieren möchte, weil in der Gesellschaft die Erziehungslast immer noch auf der Frau lastet, während sich die „Männer“, ohne Anhang, auf dem weniger von Frauen belasteten „Bereicherungsgebiet“ der Industriekapitalbeschaffung austoben?