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„Kindeswohlgefährdung Per Gesetz – Selbsthilfe & Lösungen“

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Printbuchversion: 22,90 €

PRODUKTINFORMATION

  • Lehrbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Wissenswerter Verlag; Auflage: 2 (2015)
  • ISBN-10: 3981768736
  • ISBN-13: 978-3981768732

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Kinderbuch:

„Das Küken, das alles kann – Danke Mama & Papa“

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Printbuchversion: 7,90 €

PRODUKTINFORMATION

  • Taschenbuch: 52 Seiten
  • Verlag: Wissenswerter Verlag; Auflage: 1 (2015)
  • ISBN-10: 3981768728
  • ISBN-13: 978-3981768725

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Was das Buch ist bzw. was es sein soll:

 

Unser Buch ist als Werk ein stilistischer Kompromiss.

Es gibt Antworten und Lösungen zu einigen Fragen. Es ist ein Ratgeber, der gleichsam auch Gesellschaftskritik übt. Es ist ein Denkanstoss, der belegbare Fakten als Hintergrund aufführt und keine Floskeln, Praktiken oder Prognosen.

Das Buch mahnt und appeliert an jeden von uns, sein Verhalten und Denken in Beziehung zum Kindeswohl zu überprüfen und gegebenenfalls an anderen Kriterien auszurichten.

Im Buch selbst sind auch Emotionen eingeflossen, die aber aus unserer Sicht Berechtigung haben und daher Raum und Platz haben müssen. Das Thema ist emotional und wird deshalb aber nicht unsachlicher in der Betrachtung und Bewertung. Im Gegenteil: Wir finden, es gibt zu wenig davon.

Wir haben kein rein wissenschaftliches Buch geschrieben, weil es darum geht eine Idee zu transportieren und zu verdeutlichen.

Wir haben es aber auch nicht ausschließlich populärwissenschaftlich verfasst, weil wir keinen Anlass bieten wollen, dass unsere Argumente als schwach und unbegründet abgetan werden.

Das Werk ist somit ein stilistischer Zwitter geworden. Gerade bei diesem Thema schien es allerdings angebracht, weil gerade hier alle Elemente ineinander übergehen und verschmelzen. Recht, Biologie, Soziologie und Praxis etc. verbinden sich. Das Buch deshalb aus nur einer Sichtweise und nur streng an dieser einen ausgerichtet zu verfassen, würde der Sache nicht gerecht werden. Unser primäres Ziel ist es Ihnen mit dem Buch eine Hilfestellung zu geben.

Das Buch beinhaltet u.a. Musteranträge für die gemeinsame Sorge, das Wechselmodell, die Bestellung eines Beistandes, den Großelternumgang und den Antrag auf Naturalunterhalt statt des Barunterhaltes sowie einen konkreten für Sie strukturierten Gerichtsleitfaden.

UNSERE LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

  • Leistung 1: das Buch zu einem fairen Preis
  • Leistung 2: persönliche Beratung und Hilfestellung
  • Leistung 3: Synergieeffekte durch den Austausch mit anderen Eltern

 

 

„Kindeswohlgefährdung per Gesetz – Selbsthilfe & Lösungen“

 

Liebende, Eltern und Kinder sind Opfer der staatlichen Systematik. Die Profiteure sind Gutachter, Anwälte und sogar der Staat selbst. Wir wollen Ihnen nicht nur aufzeigen, dass Profit gemacht wird und wie dieser auf dem Rücken von Kindern und unter Missachtung von Grundrechten ausgetragen wird, sondern auch, wie Sie sich und Ihren Partner, beziehungsweise Ihre Familie davon befreien können. Sie werden mithilfe dieses Buches auch als juristischer Laie jede richterliche Aussage und jedes familiengerichtliche Gutachten hinsichtlich einer prognostizierten Aussage zum Kindeswohl als Absurdität erkennen. Sie werden selbst Ihr eigener und vor allem billigerer und besserer Anwalt oder Ihre eigene, billigere und bessere Anwältin in Familienangelegenheiten sein können. Sie werden lernen, zu erkennen, wie Sie staatliche Eingriffe, insbesondere in Ihr Vermögen, legal aushebeln beziehungsweise unterbinden. Wir zeigen Ihnen, dass Sie mittels einer sinnvollen Ausgestaltungsmöglichkeit des Umgangsrechtes sogar das eigene Vermögen staatlich subventioniert bekommen, um nicht selten mehr als monatlich 300,- bis 1000,- Euro. Sie werden endlich kostenlose Lösungswege finden, wie Sie sich und Ihre Familie von den aufgezwungenen, künstlich geschürten Streitigkeiten des Staates befreien, damit Sie wieder gesund für sich und Ihre Kinder da sein können. Wenn Sie Politiker, Richter, Gutachter, Familienberater oder einfach nur ein Mensch mit Engagement sind, hoffen wir, dass Sie sich unserer Haltung anschließen, für uns alle und für unsere Kinder aktiv zu werden.

Das Buch beinhaltet u.a. Musteranträge für die gemeinsame Sorge, das Wechselmodell, die Bestellung eines Beistandes, den Großelternumgang und einen Antrag auf Naturalunterhalt statt des Barunterhaltes, sowie einen konkreten für Sie strukturierten Gerichtsleitfaden.

Einleitung:
Liebende, Eltern und Kinder sind Opfer der staatlichen Systematik. Die Profiteure sind Gutachter, Anwälte und sogar der Staat selbst. Wir wollen Ihnen nicht nur aufzeigen, dass Profit gemacht wird und wie dieser auf dem Rücken von Kindern und unter Missachtung von Grundrechten ausgetragen wird, sondern auch, wie Sie sich und Ihren Partner, beziehungsweise Ihre Familie davon befreien können. Sie werden mithilfe dieses Buches auch als juristischer Laie jede richterliche Aussage und jedes familiengerichtliche Gutachten hinsichtlich einer prognostizierten Aussage zum Kindeswohl als Absurdität erkennen. Sie werden selbst Ihr eigener und vor allem billigerer und besserer Anwalt oder Ihre eigene, billigere und bessere Anwältin in Familienangelegenheiten sein können. Sie werden lernen, zu erkennen, wie Sie staatliche Eingriffe, insbesondere in Ihr Vermögen, legal aushebeln beziehungsweise unterbinden. Wir zeigen Ihnen, dass Sie mittels einer sinnvollen Ausgestaltungsmöglichkeit des Umgangsrechtes sogar das eigene Vermögen staatlich subventioniert bekommen, um nicht selten mehr als monatlich 500,- bis 1000,- Euro. Sie werden endlich kostenlose Lösungswege finden, wie Sie sich und Ihre Familie von den aufgezwungenen, künstlich geschürten Streitigkeiten des Staates befreien, damit Sie wieder gesund für sich und Ihre Kinder da sein können. Wenn Sie Politiker, Richter, Gutachter, Familienberater oder einfach nur ein Mensch mit Engagement sind, hoffen wir, dass Sie sich unserer Haltung anschließen, für uns alle und für unsere Kinder aktiv zu werden.

Vorwort

Die Eltern Deutschlands kämpfen. Sie kämpfen um und für ihre Kinder. Und sie verlieren oftmals. Dabei verlieren sie ihre Würde, Anerkennung, Liebe, Wertschätzung, aber auch Geld, Kontrolle und Rechte. Gekämpft wird gegen gesellschaftliche Minderwertigkeit, gegen Genderkomplexe, gegen die Gerichtsbarkeit, gegen Gutachten, gegen das Jugendamt, gegen die Beistandschaft, gegen Ver­fahrensbeistand – kurz gesagt, gegen ein System des Staates, das Eltern als ersetzbar ansieht.

Der Staat bereichert sich gleichzeitig finanziell an den Familien, da er den Streit zwischen den Eltern forciert. Der Schutz der Familie durch den Rechtsstaat erweckt zudem den Anschein, ausschließlich für die Mutter nach Art. 6 (4) Grundgesetz (GG) da zu sein. Gefördert wird also durch ein staatliches Anreizsystem die Trennung, der Streit um das Kind und um das Geld. Damit stellt sich Deutschland als europäisches Schluss­licht dar, denn es schränkt die Elternrechte zu Lasten der Kinder ein. Dabei verlieren nicht nur die Eltern, sondern vor allem die Kinder – und im weiteren Umfeld gesehen auch die Gesellschaft.

Die Gesellschaft befindet sich durch diese Ungleichbehandlung der Eltern in einer wirtschaftlichen Schieflage. Im Sinne des Gender-Mainstreaming könnte die Wirtschaft über mehr Fachkräfte verfügen, wenn überwiegend die Mütter teilhaben dürften. Die gerechte Teilhabe der Mütter am Arbeitsmarkt (zur Beschaffung des Industriekapitals) wäre gegeben, wenn da nicht die einseitige und ungleiche Belastung der Kinderbetreuung wäre. Zwar soll durch den gemeinschaftlichen Mutterschutz auch die Entstehungsstätte des Lebens legitim geschützt werden, allerdings darf dies nicht unter Missachtung des natürlichen Schutzbedarfs beider epigenetischer Prägungen des Kindes betrieben werden. Die Verfassungsgeber hatten, nach Auslegung des „Protokolls des redaktionellen Ausschusses der verfassungsgebenden Instanz“, mit dem gemeinschaftlichen Mutterschutz auch den Schutz der gesell­schaftlichen Entstehung im Sinn. Dieser Sinn ist allerdings im Laufe der Zeit verzerrt worden, indem der Gesetzgeber die Kinder hauptsächlich einem Elternteil zugeordnet hat und nicht beiden Eltern zugleich. Denn es gibt da wo eine Mutter ist, auch immer einen Vater. Bis das Kind geboren wird, ist die Mutter zu schützen. Ab dem Moment der Geburt, muss auch der Schutz des Vaters gewährleistet sein. Warum dies so ist und welche Veränderungen notwendig wären, soll hier aufgezeigt werden.

Es gibt ein natürliches, das heißt ein anthropologisches Menschenrecht (Menschenrecht, sich fortzupflanzen), ein genetisches Menschenrecht (biologische Vererbung von elterlichen genetischen Eigenschaften und -arten) und ein somatologisches Menschenrecht (Vererbung von Krankheit/Gesundheitsmerkmale). Das Naturrecht ist in allen Bereichen des wissenschaftlichen Diskurses Grundlage von Theorien und Debatten. Bezüglich der Diskussionen um das in diesem Buch zu behandelnde Thema betrifft dies die immer wiederkehrende Frage, ob und inwiefern das Kind der Erziehung/Betreuung durch seine bio­logischen Erzeuger bedarf, um entsprechend seiner Eigenschaften und -arten aufzuwachsen und seine gemeinschaftsfähige Gleich­gewichts­bestrebung (Sozialisation/Persönlichkeitsentwicklung) zu ent­falten. Damit ist auch die Frage der absoluten Beteiligung beider Eltern an der Förderung und Steuerung des kindlichen Gleichgewichts­be­stre­bungsprozesses verbunden. Dies gilt insbesondere für den Wesens­gehalt des Rechte-Pflichten-Kreises der Eltern, gemäß Art. 2 UN-Kinderechtskonvention (UN-KRK), Art. 6 Europäische Menschen­rechts­konvention (EMRK) i. V. m. Art. 6 (2) Grundgesetz (GG). In diesem Pflichtenkreis wird klargestellt, dass das Elternrecht ein Naturrecht ist. Der natürliche Charakter des Elternrechts ist übergesetzlich. Dieses Naturrecht gilt es, im Interesse der Kinder zu schützen. Vater und Mutter sollen gleichermaßen zur Erziehung und Pflege ihrer Kinder staatlich und gesellschaftlich unterstützt werden. Veraltete, überlieferte gesellschaftliche Gewohnheiten, die vom christlich-abendländischen Patriarchalismus herrühren, müssen abgelegt und überwunden werden. Weder Mann noch Frau dürfen sich durch sein oder ihr Recht auf Elternschaft irgendwie benachteiligt sehen und in diesem Recht be­hindert werden. Nur damit kann ein Fokus auf die Umsetzung der neuen vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse und supra­nationalerGesetze in der Verwaltungs- und Rechtspraxis gelegt werden. Nur so lassen sich wirkliche kindeswohlgefährdende Einfluss­faktoren gezielt beseitigen, anstatt sie zu verstärken. Das Erziehungsziel ist eindeutig: Biologische Eltern sind unersetzbar. Die Gesetzgebung und die Gerichtsbarkeit müssen sich an dem ausrichten, was die Natur vorgibt. (Natur ist evident.) Daher muss das Recht der Eltern unmittelbarer, direkter und unmissverständlicher zum Ausdruck gebracht werden. Elternsein und -werden ist demnach vorkonstitu­tionelles Recht und Teil der Menschenwürde nach Art. 1 (1) GG. Eltern sind, biologisch gesehen, immer zwei Menschen. Im Zuge der deutschsprachigen gesellschaftlichen Entwicklung und aus dem Kontext der Historie heraus wurde der Mutter das Primat der Erziehung und der Betreuung der Kinder auferlegt. Überdies wurde der Mutter die Erziehung und Primärbindung an das Kind diskriminierend übergestülpt. Durch den gesellschaft­lichen Wandel und die neuen Erkenntnisse von Wissenschaft und Forschung ist diese Hegemonie jedoch nicht länger vertretbar. Sie widerspricht dem Individualanspruch der Mutter auf ein selbstbestimmtes Leben ebenso wie dem Recht des Vaters auf eine ebenbürtige Teilhabe an der Kindererziehung und Kinderbetreuung. Zudem zeigen sich durch diese einseitige Auslegung von Erziehungs­recht und -auftrag massive wirtschaftliche und sozialstrukturelle Probleme. In Anbetracht der Tatsache, dass ein Kind in erster Linie ein Wesen aus beiden elterlichen Veranlagungen ist -, ein epigenetisches „Konstrukt“ aus den homöostatischen, genotypischen und phäno­typischen Eigenschaften und -arten seiner Erzeuger, so stellt bereits das Nichtanerkennen des Naturrechtes als solches hier eine Ver­fassungs­widrigkeit dar. Die staatliche Ausgestaltung der Familienpolitik gegossen in asoziale Gesetze ist das Resultat. Das Hauptargument, dass die Geburt und die Schwangerschaft als biologische Gegebenheit eine absolute Dominanz der Frauen in Bezug auf Umgang und Sorge zu den Kindern begründen, sind aus Sicht der Verfasser und der Wissenschaft ebenso unhaltbar, wie die früheren Behauptungen, die Frau und die Familie seien dem Manne untergeordnet.

(Im Vergleich zu dem, was derzeit an Fachliteratur angeboten wird und in Anbetracht der Kosten für Anwälte etc. erscheint dieser Preis äußerst moderat und fair. Wir wollen damit zeigen, dass es uns nicht um Profit, sondern um die Sache an sich geht. Es gibt derzeit kein anderes Buch unserer Argumentation mit dieser Ballung an naturwissenschaftlichen Fakten und objektiven Kriterien eingebunden in konkrete Lösungsmuster.)

 

ZumVergleich hier ein Link zur Berechnung der anwaltlichen Gebühren zu einem bestimmten Streitwert im Verfahren – nur falls die Frage nach der Verhältnismäßigkeit des Buchpreises zur Leistung aufkommen sollte.

 

http://www.rechtsanwaltsgebuehren.de/Berechnen/ZivilstreitBRAGO.html