Crying Piranhas Syndikat

Ich bin Zoran James Stojnic, Gründer des Crying Piranhas Syndikats, der Offensive gegen den Kinderklau durch das Jugendamt. Das Crying Piranhas Syndikat soll ein Dach sein, unter dem sich Betroffene, ihre Familien und Freunde, Aktivisten, Hilfsorganisationen und alle am Thema Interessierten gruppieren können, um vereint und organisiert gegen den Kinderklau zu kämpfen.

Der erste Schritt in meinem Plan ist, dass wir strukturiert und systematisch die Bevölkerung über die Zustände im deutschen Familienrecht aufklären. Das ist allerdings kein deutsches Phänomen, sondern ein globales. Ich bin der Meinung, dass Mächte, die das Weltgeschehen steuern, dahinter stecken. An die kommen wir nicht ran, aber wir können bei den Politikern ein paar Köpfe rollen lassen. Dafür ist es unabdingbar, die Bevölkerung aufzuklären. Nur wenn das ganze Volk bescheid weiß und hinter uns steht, haben wir eine Chance. Wir müssen die Macht erlangen, die Politik unter Druck setzen zu können. In der Rubrik „Unsere Mittel und Strategie“ habe ich einige Möglichkeiten beschrieben. Ein großes Problem ist, dass die meisten nur über das Internet, insbesondere über Facebook, agieren. Im Internet sieht es aber nur jemand, der danach sucht. Das sind meistens Betroffene, deren Kind schon weg ist. Bei Facebook werden eigentlich nur die Missstände aufgedeckt und verbreitet. Und das nur in einem kleinen Kreis. Verändern wird das garnichts. Dieses Thema muss in der Öffentlichkeit überall präsent sein. In der realen Welt. Immer und überall. Statt den ganzen Tag bei Facebook irgendwelchen nutzlosen Kram zu posten und Zeit zu verschwenden, sollten wir uns darauf konzentrieren, in der Öffentlichkeit präsent zu sein. Das ist der erste Schritt.

Auf meiner Website kann man sich anmelden. Dafür brauche ich nur eine Email Adresse und euren Namen oder ein Pseudonym. Mehr brauche ich nicht. Wichtig ist, dass da auch tatsächlich jemand dahinter steht. So können wir irgendwann sagen: „Wir sind so und so viele“. Aus der Sicht der Politiker sind das Stimmen. Es gibt nur zwei Dinge, die für die Politiker zählen: Stimmen und Ansehen, vor allem in der Welt. So werden wir für die Politik sichtbar und hörbar. Wenn sich zigtausende oder sogar hunderttausende gegen einen Politiker, wie zum Beispiel die Familienministerin, verbünden, dann können wir Druck ausüben und sogar jemanden zum Rücktritt zwingen. Wenn wir es schaffen einen Kopf rollen zu lassen, dann haben wir Macht. Der nächste wird dann keinen Mist machen. Das Vorgehen ist also klar: gruppieren, strukturiert die Bevölkerung aufklären, Druck ausüben, Kopf ab. Wir alle kennen die Politiker und deren Gesülze. Wir dürfen uns nicht verarschen und hinhalten lassen, sondern uns knallhart durchsetzen. Man wird uns erst ernst nehmen, wenn einer von denen zum Rücktritt gezwungen wird. Also, lasst uns unsere Zeit nicht mit sinnlosen und wirkungslosem Kram verschwenden, sondern Nägel mit Köpfen machen.

Die meisten wissen, dass es auch in Österreich und der Schweiz so läuft. Es wäre sinnvoll, wenn wir im Verbund einen Einzelnen angreifen. Das heißt, dass uns die Leute aus Österreich und der Schweiz unterstützen können, die Bevölkerung in Deutschland aufzuklären. Viele aus diesen beiden Ländern haben auch Kontakte nach Deutschland. Man kann uns helfen auf das Syndikat aufmerksam zu machen. Deutschland ist der größte und stärkste Brocken. Im Vergleich zu den beiden anderen Ländern ist hier viel los. Wenn wir es schaffen das Kinderklau System in Deutschland zu Fall zu bringen, dann werden die anderen auch wie Dominosteine umfallen. Das heißt nicht, dass man im eigenen Land weniger tun soll. Es ist vielmehr eine zusätzliche Aufgabe. Natürlich müssen wir uns auch gegenseitig unterstützen. Einer für alle, alle für einen. Wenn wir schon die selbe Sprache sprechen, dann können wir uns das zunutze machen.

Weitere Informationen unter

crying-piranhas-offensive.org
Das Crying Piranhas Syndikat ist ein Dach, unter dem sich Betroffene des…