Kindeswohl

GERICHTLICHE KRITERIEN ZUM KINDESWOHL:

Im Interesse des Kindeswohl, lehnen wir die derzeitig angewandten Kriterien der Gerichte, Beteiligten und der Behörden zum Kindeswohl ab, weil sie nicht wissenschaftlich belegt sind und weil sie nicht dem Kindeswohl dienen, sondern lediglich den Anforderung einer staatlichen Rechtsordnung. Diese ist dem Wesensgehalt des kindlichen epigenetischen Prägungsbedarfes abträglich, weil sie den kindeswohlgefährlichen staatlichen Eingriff in das existenzielle Entwicklungsbedürfniss des Kindes erlaubt.

Weiterhin wird ein veraltetes Denkmodell vom Staat angewandt, welches Rollenzuweisungen für Mütter und Väter anlegt, die mittlerweile absolut untragbar und von daher degradierend sind.

 

Auszug aus dem Buch: „[…] Der derzeitige Auslegungshorizont der Kindeswohlkriterien der Rechtsprechung bezieht sich ausschließlich auf das sogenannte Kooperationsprinzip, das Förderungsprinzip, das Kontinuitätsprinzip, den Kindeswillen und die Bindung des Kindes.[…]“

 

Die zulässigen Gegenvorschläge mit Hinweis auf das Willkürlichkeitsverbot als Kindeswohlgrundsätze sind:

 

u.a. die Bindungstoleranz, die biologische Dualität des Kindes, der Unterhalt des Kindes, das Streitpotential der Eltern, die Chancengleichheit, Diskriminierungsvermeidung, Reduktion des Loyalitätskonfliktes, Vermögensfürsorge, Gesundheitsfürsorge, Resilienskapazität des Kindes und das Wechselmodell.