ÜBER UNS

GLEICHBERECHTIGTE ELTERN ZU HABEN IST EIN RECHT DES KINDES!

Hallo, wir sind drei Väter, die sich dazu entschlossen haben, sich nicht mit der Ungerechtigkeit in der derzeitigen Familienpolitik bzw. der Familienrechtspraxis abzufinden. Wir sehen uns in einem Meer von Vätern und Müttern, die gegen dasselbe System von Diskriminierung kämpfen. Wir wollen mit Euch zusammen dieses staatliche Entfremdungskonzept zum Bersten bringen. Wir wollen ein Ende der staatlichen Streitanreize zwischen den Eltern und der gerichtlichen Kindeswohlgefährdung. Wir wollen, dass unsere Kinder beide Eltern zu gleichen Teilen zur Verfügung hat. Wir wollen selbstbestimmt dem Erziehungsauftrag nachkommen, ohne dass uns ein Staat hinein redet. Wir wollen als Unionsbürger die Rechte für unsere Kinder und uns selbst, die im restlichen Europa usus sind. Wir wollen Gesetzesänderungen, damit EU-Vorgaben zum Kindeswohl und Elternrecht vollends in Deutschland umgesetzt werden.

 

 

  • Vorteil 1: Aufklärung zu den Rechten und Pflichten als Elternteil
  • Vorteil 2: Informationen zum Kindeswohl im Sinne der supranationalen Organisationen (EU)
  • Vorteil 3: Hilfestellungen, um in den eigenen Belangen Kindeswohl zu erhalten

 

Leitmotive und Ansinnen

 

Wir stehen für die Gleichberechtigung von Mutter und Vater.

Wir stehen für das Recht des Kindes auf beide biologische Eltern und das zu gleichen Teilen.

Wir kämpfen gegen eine Argumentation und eine Haltung an, die ein faktisches Anreiz- und Belohnungssystem für die Alleinsorge darstellt.

Dabei lehnen wir die unbelegten und kindeswohlschädigenden Behauptungen des Jugendamtes, der Gutachter und der Gerichte etc. ab, die die gemeinsame Sorge und das Wechselmodell wiederum ablehnen.

Wir sind weder nur pro Vater, noch nur pro Mutter.

Wir sind aber entschieden gegen die Diskriminierung von Vätern und ihrer Rolle für das Kind in unserer heutigen Zeit und in unserer heutigen Gesellschaft.

Wir sind für das Kind und seinen Interaktionsbedarf an beiden biologischen Eltern.

Wir wollen Diskurs und wir wollen gerechte und nachhaltige Veränderung zu dem Thema.

In einem Buch haben wir einmal alle wirklich wichtigen Argumente zum Kindeswohl aufgegriffen und aus Sicht von Kindeswohlaspekten dargestellt.

Wir liefern so eine Basis, aufgrund derer alle Grundrechtsträger endlich und ausreichend berücksichtigt werden und das Kindeswohl Beachtung findet.

Unser Ausgangspunkt ist das natürliche Recht der Eltern auf Erziehung ihres Kindes und das genetisch gleichgewichtige Bedürfnis des Kindes auf seine biologischen Eltern.

Unser Ausgangspunkt ist ferner, dass Erziehung eine Pflicht und ein Recht beider Eltern ist.

Wir lehnen die ausschließliche Kopplung des Kindes an die Mutter ab.

Wir lehnen die Belohnung von Streit ab.

Wir lehnen die derzeitig angelegten Kriterien der Gerichte zur Betrachtung des Kindeswohls ab, weil wir sie für subjektiv und grundsätzlich ungerecht (also falsch) halten. Zudem sind diese Kriterien unwissenschaftlich und nicht kindeswohlförderlich.

Wir wollen eine Gesetzeslage, die dem Ansinnen der Verfassungsgeber und der EU entspricht und dabei das Wohl der Kinder im Blick hat.